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5. Burgwaldcamp am Sportplatz Emsdorf
(Natur-)Erlebnisfreizeit für Kinder von 8 bis 12 Jahren aus allen Burgwald-Gemeinden
Vom 25.03. bis 28.03.2008 können 50 Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 12 Jahren aus der Region Burgwald am Sportplatz in Kirchhain-Emsdorf bei einem Erlebniscamp der besonderen Art mitmachen.
Gemeinsam wollen wir den Burgwald erkunden. Walderkundungen, Geländespiel, Nachtwanderung, Lagerfeuer sind nur einige Punkte des abwechslungsreichen Programms rund um die Natur.
Am Dienstag, 25.03.2008 um 9.00 Uhr geht es los. Die Kinder werden täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr betreut. Von Donnerstag, 27.03. bis Freitag 28.03.08 gibt es eine Übernachtung. Je nach Wetterlage übernachten wir in Zelten oder bauen uns ein großes Matratzenlager im Sportlerheim.
Am Freitag endet das Programm dann um 14.00 Uhr.
Das Burgwaldcamp ist ein gemeinsames Projekt der Jugendförderungen Kirchhain und Rauschenberg. Unterstützt wird das Projekt von einigen Gemeinden der Region Burgwald (Cölbe, Gemünden, Rosenthal, Wetter und Wohratal) sowie der Entwicklungsgruppe Burgwald.
Die Kosten für die Freizeit betragen 40,-€ (inkl. Mittag- und Abendessen; Geschwisterkinder 20,-€)
Anmeldeformulare gibt es bei allen beteiligten Gemeinden. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Stadtjugendförderung Kirchhain, Mühlgasse 17, in Kirchhain. E-mail: s.baumgardt@jukuz-kirchhain.de
Download des Anmeldeformulars als *PDF hier....
Dort steht Frau Silke Baumgardt gerne für Rückfragen zur Verfügung: Tel. 0 64 22 / 92 20 79 
Hier der Bericht...... Statt eines sonnigen Ostererlebnisses gabs ziemlich viel Kontakt zum eher selten gewordenen Schnee!
Sophie findet am Burgwaldcamp am besten, ”dass man so viel draußen ist, so viele neue Kinder kennenlernt......dass wir beim Schmugglerspielen gegen die Teamer gewonnen haben”. Viele Kinder aus unterschiedlichen Gemeinden haben sich bereits für nächstes Jahr wieder verabredet. Das Burgwaldcamp wurde zum 5. Mal durchgeführt. Es nahmen 40 Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren aus den Gemeinden und Stadtteilen von Kirchhain, Rauschenberg, Wohratal und Cölbe teil. Das Camp wurde in Zusammenarbeit der Jugendförderung der Stadt Kirchhain und der Stadtjugendpflege Rauschenberg organisiert.
Der Sportplatz Emsdorf war während der ersten Osterferienwoche Ausgangspunkt für viele Expeditionen, Waldaktionen und Erkundungen in der Region. Unter der Leitung von Jugendpflegerin Silke Baumgardt und dem sehr engagierten Team wurde dem sehr frostigen und schneereichen Wetter erstmal heftig getrotzt. Schnee, Hagel, Regen, Sonne alles war da, inclusive Matsch. So wurde aus einer Waldwanderung eine zünftige Schneewanderung . Mit einem abwechslungsreichem Programm konnten auch kleinere Schneestürme die gute Laune der Kinder und des Teams nicht verderben. Wildhüter und Wilddiebe konnten in einem Geländespiel ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Eine Expedition im Schnee nach Burgholz zum Hunburgturm wurde zum frostigen Abenteuer. Tierspuren wurden unterwegs entdeckt und gesucht und schließlich, nach Rückkehr in das Sportheim des SV Emsdorf, konnten Arbeitsgruppen gebildet werden. Diese beschäftigten sich mit Speckstein, der Herstellung von Traumfängern und Schmuck, und natürlich durfte auch der Fußball auf dem schlammigen Sportplatz nicht fehlen.
Ein Höhepunkt war die Übernachtung, wo ein großes Matratzenlager im Sportheim eingerichtet wurde. Nach vorherigem Besuch des Bürgermeisters Jochen Kirchner aus Kirchhain und den
Stadträten Stöber und Menz gab es Grillen, Lagerfeuer und Nachtkino. Natürlich wurden auch Gruselgeschichten erfunden und gleich erzählt.
“Wir setzen unsere Schwerpunkte auf Naturerfahrungen mit allen Sinnen in Wald, Feld und in Wiese des Burgwaldes” erläutert Silke Baumgardt. “Die Kinder haben nicht nur Gelegenheit den Burgwald besser kennenzulernen, sondern knüpfen schnell Kontakte zu Kindern aus der ganzen Region”.

Fallschirmspiel im Schneesturm, dieses Angebot hat die Jugendförderung in den vergangenen 30 Jahren noch nie gemacht. Hier im Burgwaldcamp bei Emsdorf war es das erste Mal

Der Schnee war zwar pampig, aber zum Bau eines “Schneehasen” langte es allemal
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